40 Jahre HEIN Netzwerktechnik
2026 ist für uns ein besonderes Jahr: Wir feiern 40 Jahre HEIN Netzwerktechnik, davon 20 Jahre in Ratingen. Von hier aus entwickeln wir mit über 50 engagierten Mitarbeitenden digitale Lösungen, die Unternehmen zukunftssicher vernetzen. Zahlreiche Betriebe aus allen Branchen vertrauen auf unsere Lösungen in den Bereichen strukturierte Gebäudeverkabelung, IT-Infrastruktur, Cloud-Services und Unified Communications.
Was macht uns aus?
- Seit 40 Jahren realisieren wir leistungsstarke Netzwerke.
- Zwei georedundante Rechenzentren in Frankfurt und Düsseldorf gewährleisten höchste Sicherheitsstandards.
- Als ältester Mitel MiVoice-Business-Partner Deutschlands verbinden wir langjährige Erfahrung und zukunftsorientierte Kommunikationslösungen.
- Sie bekommen alles aus einer Hand – sichere Netzwerke und moderne Kommunikation optimal aufeinander abgestimmt.
Was uns antreibt? Begeisterung für Technik, partnerschaftliches Denken und die Leidenschaft, die digitale Kommunikation von morgen zu gestalten – immer mit dem Menschen im Blick. Als Ausbildungsbetrieb fördern wir den Nachwuchs und bieten Fachkräften vielseitige Karrierechancen.
Unser Weg zum modernen Systemhaus – Unsere Meilensteine
Unser Unternehmen hat sich in 40 Jahren von einem Verkabelungsspezialisten zu einem modernen, breit aufgestellten Systemhaus entwickelt. Die Reise begann 1986 mit IBM‑Telefonanlagen und Token‑Ring‑Netzen und führte über Rechenzentren, Cloud‑Dienste und SIP‑Technologie bis hin zu heutigen High‑End‑Netzwerken, Glasfaserlösungen und umfassenden Datacenter‑Services. Wachstum, technologischer Fortschritt und strategische Partnerschaften – besonders mit Mitel – prägten diese Entwicklung.
1986-1996: Die Pionierphase
In der frühen Unternehmensphase standen analoge Telefonie und erste Netzwerkstrukturen im Mittelpunkt. Mit den Technologien von IBM, Novell und Compaq entstand ein tiefes Fundament für moderne Kommunikation. Die ISDN‑Umstellung öffnete den Weg in die digitale Telefonie, und 1992 erfolgte die Umfirmierung. Die Gründung 1986 erfolgte als Hein Daten- und Kommunikationssysteme GmbH und wurde 1992 zur HEIN Netzwerktechnik GmbH umfirmiert – damals bereits mit 20 Mitarbeitenden.


1997-2006: Professionalisierung & Ausbau
Mit dem technologischen Wandel erweiterten wir unsere Kompetenzen in Switching, Servern und Firewalls. Der Rechenzentrumsbetrieb in Willich war ein großer Schritt Richtung Managed Services. Zusätzlich begann die strategisch wichtige Mitel‑Partnerschaft. 2006 folgte der Standortwechsel zur Anna-Schlinkheider-Straße in Ratingen.
2007-2018: Cloud, SIP & Rechenzentren
Mit Cloud‑Technologien und SIP‑Kommunikation entwickelten wir uns stark weiter. Neue Rechenzentrumsstandorte, wachsendes Personal sowie der erste Mitel NEXT Award markierten eine Phase intensiven Wachstums. 2018 erfolgte der Umzug an die Gothaer Straße 17 in Ratingen.
2018-2026: Großprojekte & Spitzenleistungen
In dieser jüngsten Phase stärkten Cloud‑Dienste, Großprojekte und erneute Auszeichnungen unsere Position als leistungsfähiges Systemhaus. Das Portfolio reicht heute von moderner Verkabelung über High‑End‑Netzwerke bis hin zu Cloud‑, Security‑ und Datacenter‑Services. Durch die Umsetzung komplexer Infrastruktur‑ und Transformationsprojekte – oft im Enterprise‑Umfeld – etablierten wir uns zunehmend als strategischer Digitalisierungspartner. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Services, hohe technische Expertise und ein starkes Team ermöglichen es uns, auch anspruchsvollste Kundenanforderungen zuverlässig und zukunftssicher zu realisieren.

Ein eindrucksvolles Beispiel für diese Leistungsfähigkeit ist ein Großprojekt in Bonn. In einem modernen Büro- und Gewerbekomplex haben wir eine hochleistungsfähige IT- und Kommunikationsinfrastruktur realisiert, die als digitale Grundlage für die Arbeitswelt der Zukunft dient.
Die Größenordnung und Komplexität der Umsetzung zeigen sich in den realisierten Infrastrukturkomponenten: 135 Verteilerschränke mit je 47 Höheneinheiten (HE), 540.000 m Cat7-Simplex-Kupferkabel, 28.000 Netzwerkmodule, 22.000 m Glasfaserkabel (LWL), 6.000 Glasfaser-Spleiße und 7.000 m Telefonkabel.
Ziel war es, eine skalierbare, ausfallsichere und leistungsstarke Netzwerkumgebung zu schaffen, die sowohl aktuelle Anforderungen als auch zukünftige technologische Entwicklungen zuverlässig unterstützt.